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Chakras und Aurafelder

In den Medien ist das Thema Chakra oft für einen guten Gag gut. Chakras sind zu einem Esoterik-Klischee geworden und das Thema wird oft belächelt und in der Öffentlichkeit in der Regel nicht ernst genommen. Das kommt wohl daher, dass das Konzept der Chakras weit verbreitet ist und in fast jedem esoterischen Kontext auftaucht. Das ist aber noch keine Garantie dafür, dass etwas dran ist. Ob etwas dran ist und ob man mit dem Konzept der Chakras wirklich sinnvoll arbeiten kann und ob diese Arbeit einem hilft glücklicher, gesünder oder erfogreicher zu werden, das muss jeder selbst ausprobieren.

Ich wollte als Teenager immer Aurasehen lernen. Das hatte mich schon früh fasziniert. Und so kaufte ich mir mit 15 Jahren stapelweise Bücher zum Thema und ging dem ein und anderen Menschen in meinem Umfeld auch auf die Nerven und wurde auch belächelt dafür, wenn ich davon berichtete. Dies hielt mich aber nicht davon ab, dem Thema weiter auf die Schliche kommen zu wollen.

Kurzum: Alles, was ich in den Büchern lesen konnte, hat nicht funktioniert und hat mir nicht weiter geholfen. Der Grund: Dort ging man davon aus, dass man Chakras und die Aura mit den Augen sehen können sollte. Was aber rein physiologisch nicht möglich ist. Aurafotografie und Kirlianfotografie tragen hier zur allgemeinen Verwirrung zusätzlich bei. Hier geht es jeweils noch mal um etwas ganz anderes.

Die Wahrnehmung von Chakras und Aurafeldern ist jedoch eine außersinnliche Wahrnehmung, die trainiert werden kann. Der Schlüssel ist nicht das Sinnesorgan Auge, sondern das informationsverabeitende Organ Gehirn. Wenn man dem Gehirn beibringt auch außersinnliche Wahrnehmungen visuell zu verarbeiten, dann kann man Phänomene visuell wahrnehmen, die eigentlich nicht wahrnehmbar sind. Mehr dazu hier.

Die Wahrnehmung und die Auswertung der gewonnenen Informationen nenne ich "Lesen". In meinem Seminar Chakra- und Aura-Lesen lehre ich genau das.

Chakras sind Bereiche in unserem Lebensenergiesystem, die jeweils mit archetypischen Lebensbereichen zusammenhängen. Sie sind eine Vermittlungszentrale von der seelisch-geistigen und der lebensenergetischen Ebene unseres Organismus. Jedem Chakra ist auch ein körperlicher Bereich wie z. B. ein Organ zugeordnet. Daher kann man Aussagen darüber treffen, wie innere Haltungen auf Organe wirken. Das sind dann keine medizinischen Diagnosen, sondern lebensenergetische bzw. spirituelle Zusammenhänge, die sichtbar gemacht werden.

Mittels außersinnlicher Wahrnehmung können Zustände in den Chakras und Aurafeldern wahrgenommen werden. Viele nützliche Infos über die Persönlichkeit und den Umgang mit dem Leben können innerhalb weniger Minuten ermittelt werden. Diese werden dann systematisch ausgewertet und für die Lebensberatung genutzt.

So kann unter anderem die Berufung, verborgene Talente, Ursachen für Beziehungsstress, der optimal passende Partner, geistige Ursachen für Krankheiten, der Umgang mit Geld, Ursachen für Probleme in der Arbeit, Blockaden, Ängste, Prägungen, unterdrückte Gefühle, Gedanken und vieles weitere wahrgenommen werden.

Ich nutze das Chakra- und Auralesen nun schon seit über 10 Jahren in Einzelsitzungen und Workshops und habe in hunderten von Lesungen viel Erfahrung damit sammeln dürfen. Das Feedback der Klienten und Teilnehmer hat mir immer und immer wieder gezeigt, dass dieses Phänomen echt ist. Daher lese ich munter weiter in den Chakras und Aurafeldern...

Kurzer Steckbrief: Chakra und Aura

Chakra bedeutet Rad. Es handelt sich dabei um das Konzept, dass es feinstoffliche Räder gibt, die an Körperdrüsen angebunden sind. Über die Arbeit an den Chakras kann man heilsam auf die Drüsen einwirken und übersinnliche Fähigkeiten entwickeln. Das Konzept kommt aus Asien und ist besonders durch das indische Yoga weltweit bekannt geworden. Über die Chakras kann man sehen wie ein Mensch sein Leben lebt, denn jedes Chakra steht für einen bestimmten Lebensbereich. Je nachdem in welchem Zustand ein Chakra ist, kann man deuten, wie es um den entsprechenden Lebensbereich steht. Die Lehre der Chakras wurde bei uns im Westen stark in esoterisches Arbeiten integriert.

Das Konzept der Aura besagt, dass jeder Mensch ein feinstoffliches Energiefeld hat, das ihn umgibt. Die Aura ist in verschiedene Schichten unterteilt. Jede Schicht beschäftigt sich mit einer anderen Aufgabe. So stellt z. B. die körpernächste Schicht Lebensenergie aus der Umwelt für den Körper bereit. Es gibt eine Schicht, die gedankliche Erinnerungen speichert und eine, die Emotionen zwischenspeichert. Entsprechend kann man dort herauslesen, wie es um die Gefühls- oder Gedankenwelt eines Menschen steht.

Ein System, um auf all diese unsichtbaren Informationen zuzugreifen ist das System der Farben. Es ist schnell zugänglich und eindrücklich. Daher nutze ich dies bei meinen Lesungen und bringe es auch so bei.

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